Archiv

Archiv für den Monat März 2017

Andere haben den langen Winter über dicke Bücher gelesen, aber ich hatte geradezu einen Leseblock. Der neue 1000-Seiten Wälzer von Paul Auster – immer noch unberührt auf dem Nachttisch, Hanya Yanagiharas  „‚Ein wenig Leben“ – abgebrochen aus Angst vor den Schrecklichkeiten, die darin geschildert werden und diverse andere Romane – zur Seite auf den Stapel der Ungeliebten gelegt. Habe stattdessen auf allen Kanälen die politischen Ereignisse in der Welt verfolgt. Aber jetzt reicht’s auch mal wieder. Drei schmale Bücher möchte ich euch ans Herz legen, alle drei habe ich in einem Rutsch gelesen, persönliche Essays, berührend, klug und manchmal auch ziemlich komisch. Daniel Schreibers „Zuhause. Die Suche nach dem Ort, an dem wir leben wollen.“, Susanne Mayers „Die Kunst, stilvoll älter zu werden. Erfahrungen aus der Vintage-Zone“ und Christoph Peters‘ „Diese wunderbare Bitterkeit. Leben mit Tee“.

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